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Nina Scheer: Weiterhin Klärungsbedarf zum EEG 2016

Nina Scheer: Weiterhin Klärungsbedarf zum EEG 2016 Foto: W. Reichenbächer

(LOZ). Anlässlich der Beratungen der Sonder-Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai über die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2016, EEG, erklärt die schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Dr. Nina Scheer, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie und Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien in der SPD-Bundestagsfraktion:

„Auch über die gestrigen Verständigungen der Ministerpräsidentenkonferenz hinaus besteht Diskussions- und Klärungsbedarf. Zu unseren Energiewende- und Klimaschutzzielen zählt als zentrales Element der Ausbau Erneuerbarer Energien – unter Wahrung der Akteursvielfalt als dem bis heute maßgeblichen Motor der Energiewende mit breiter Akzeptanz.

Derzeit diskutierte Netzengpässe und Stromüberschüsse sind dabei eine Grundlage, die Energiewende auch auf die Bereiche Mobilität und Wärme auszudehnen. Es ist kontraproduktiv, in diesem Zusammenhang den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Frage zu stellen, wie dies verstärkt aus den Reihen des Koalitionspartners gefordert wird. Dies schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland.“

Letzte Änderung am Mittwoch, 01 Juni 2016 20:31