Für energieeffiziente An- und Ausbauten gibt es attraktive Förderungen

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Zu einem guten Wärmedämmstandard gehört auch eine gut ausgebildete Luftdichtheitsebene.
Foto: djd/Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau mbH


(djd/pt). Größere Dachausbauten oder Anbauten an ein bestehendes Haus müssen heute ähnlich wie ein Neubau bestimmten Anforderungen aus der aktuellen Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen. Clevere Modernisierer gehen aber einen Schritt weiter. Denn wer in den Genuss von Zuschüssen oder zinsgünstigen Kreditvarianten der KfW kommen möchte, der muss die EnEV-Vorgaben übertreffen und dies auch nachweisen. Die bessere Dämmung eines ausgebauten Dachs oder eines neuen Hausanbaus lohnt sich mehrfach: zum einen durch die staatliche Förderung, zum anderen langfristig durch die Senkung der Heizkosten, und nicht zuletzt auch durch einen Gewinn an Wohnkomfort in gleichmäßig warmen Räumen.

Carbonfasern erhöhen die Schlagfestigkeit von Außenwänden erheblich

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Fachhandwerker setzen auf die Vorzüge von speziellen Fassadendämmplatten.
Foto: djd/CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH


(djd/pt). Hauswände werden von spielenden Kindern nur allzu gern zur Torwand umfunktioniert. Derlei Beanspruchungen gehen häufig nicht spurlos an den Fassaden vorbei. Bröckelnde Putze oder auch Risse sind nicht selten die Folge.

Naturfasern aus Hanf bieten einen sehr guten sommerlichen Hitzeschutz

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Wer sein Dach ausbaut, darf den sommerlichen Wärmeschutz nicht vergessen. Gute Ergebnisse liefern Naturfasern wie Thermo-Hanf. Foto: djd/Hock


(djd/pt). Spätestens an den Hundstagen, wenn die Sonne den ganzen Tag über vom Himmel brennt, vermissen Hausbesitzer einen guten sommerlichen Wärmeschutz unterm Dach schmerzlich. Oft wird es so heiß, dass der Aufenthalt im Obergeschoss unerträglich wird. Kein Wunder, denn trotz Hinterlüftung der Dacheindeckung kann die Temperatur direkt darunter auf 60 bis 85 Grad Celsius ansteigen. Neben den Dachsparren, die nur einen geringen Anteil der Dachinnenfläche abdecken, kann lediglich eine vernünftige Dämmung verhindern, dass die Hitze sich in den Räumen ausbreitet. Sie ist also nicht nur fürs Energiesparen im Winter, sondern auch für erträgliche Temperaturen im Sommer unerlässlich.

Bauherren sollten sich zugleich fachliche und juristische Begleitung sichern

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Juristische Beratung und Baubegleitung durch unabhängige Fachleute helfen dabei, sicher zu einem mängelfreien Haus zu kommen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund


(djd/pt). Der Weg in die eigenen vier Wände ist für die meisten Häuslebauer ein echtes Abenteuer, hohes Investitionsrisiko inklusive. Doch viele Gefahren, die vom Vertragsschluss bis zur Bauabnahme und darüber hinaus drohen, lassen sich mit etwas Weitblick minimieren. Bewährt hat es sich, den Bauablauf von einem unabhängigen Bauherrenberater begleiten zu lassen. "Regelmäßige Baustellenkontrollen durch unabhängige Baufachleute decken Mängel rechtzeitig auf. Denn meist werden Mängel, die zu gravierenden Schäden am Haus führen können, von baufachlichen Laien nur schwer oder gar nicht entdeckt", erläutert Diplom-Ingenieur Dirk Rosenkranz, Bauherrenberater bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB).

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Aktuell erfährt der klassische private Gemüsegarten eine Renaissance. Eine gesunde Ernährung und qualitativ hochwertige Speisen ohne Transportaufwand sind der Grund, warum immer mehr Menschen zurück zum eigenen Gemüsebeet kehren. Foto: BGL


(BGL). „Knackiges Gemüse selber ernten." - „Köstliche Äpfel und Birnen von selbstgepflanzten Obstbäumen pflücken." - „Die leckeren Erdbeeren für den Kuchen aus dem eigenen Garten!" - Hört sich toll an! Was für die Generation der Eltern und Großeltern noch ganz selbstverständlich war - im Garten neben Blumenrabatten auch Obst und Gemüse anzupflanzen - schien eine Zeit lang in Vergessenheit geraten zu sein. Aktuell erfährt der klassische private Gemüsegarten allerdings eine Renaissance. Eine gesunde Ernährung und qualitativ hochwertige Speisen ohne Transportaufwand sind der Grund, warum immer mehr Menschen zurück zum eigenen Gemüsebeet kehren. Der eigene Nutzgarten liefert nicht nur frisches Obst und Gemüse, sondern gesunde Vitamine gleich mit und vor allem macht er stolz! Ein Nutzbeet im eigenen Garten zeigt man auch Freunden und Nachbarn.

Experten raten, Wohngebäude- und Hausratversicherung zu prüfen

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Schutz gegen die Folgen von Naturgefahren bieten sogenannte Elementarschadenversicherungen. Foto: djd/AXA


(djd/pt). Extreme Wetterereignisse wie heftige Stürme, starke Regenfälle und Überschwemmungen werden in Deutschland in den kommenden 30 Jahren weiter zunehmen. Darüber waren sich die Experten beim 7. Extremwetterkongress, der im März 2012 in Hamburg stattfand, einig. "Wir werden uns anpassen müssen", sagte beispielsweise der Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes, Paul Becker, auf dem Kongress. Die Zahl wetterbedingter Naturkatastrophen hat sich hierzulande bereits seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts mehr als verdreifacht.

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