Wie viel Fußballfieber verträgt die Nachbarschaft?

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Bei den Fachleuten vom Mieterschutz finden genervte Lärmopfer eine helfende Hand.
Foto: djd/Interessenverband Mieterschutz e.V.


(djd/pt). Vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 herrscht bei allen Fußballfans in Deutschland Ausnahmezustand: Die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sorgt für flatternde Wimpel, schwarz-rot-golden geschminkte Gesichter und Partystimmung beim Public Viewing. Letzteres wird in kleinerer Form auch in vielen Privathaushalten praktiziert: Gemeinsam mit Freunden versammelt man sich vor dem Fernseher und jubelt "seinem" Team zu. Wird dann noch im Garten oder auf dem Balkon der Grill angeworfen, entwickelt sich das Ganze schnell zu einer zünftigen Fete.

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Foto: R. B. / pixelio.de


(ddp direct). Seit Juli 2007 bis einschließlich April 2012 ist der durchschnittliche Strompreis für Haushalte in Deutschland um rund 25 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des Strompreisindex* des unabhängigen Vergleichsportals CHECK24.de.

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Wie eine aktuelle Studie des Europäischen Instituts für Energieforschung (EIFER) zeigt, lohnt sich die Umstellung auf eine Pelletheizung bei praktisch jedem Baubestand. Foto: Initiative Holz und Pellets, Berlin/Köln/akz-o


(akz-o). Die ausgeprägte Kältewelle im Januar und Februar diesen Jahres, dazu eine neuerliche Krise in der wichtigen Erdölregion am Persischen Golf sowie zurückgefahrene Gaslieferungen aus Russland – all diese externen Einflussfaktoren führten uns wieder einmal eindringlich vor Augen: Die Zeit ist reif für eine versorgungssichere und kostengünstige, heimische Heizvariante. Wie eine Studie des Europäischen Instituts für Energieforschung (EIFER) nun zeigt, bieten sich Pelletheizungen gleich aus einer Reihe von Gründen in diesem Zusammenhang als besonders attraktive Alternative an. Denn die Studie belegt, dass sich unabhängig vom Baubestand eine Umrüstung auf die kleinen Holzpresslinge eigentlich immer lohnt.

Bewässerungssysteme im Garten

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Auch in einen bereits eingewachsenen Garten lässt sich eine automatische Bewässerungsanlage einbauen.
Foto: BGL

 

(BGL). Sommerliche Temperaturen lassen nicht nur Menschen dürsten, auch Blumen und Pflanzen reagieren auf heiße und trockene Wetterperioden. Die Pflanzen wachsen nicht, sie leiden sichtlich unter Hitzestress und können sogar irreparable Schäden nehmen ... und Gartenbesitzer, die das verhindern wollen, kommen garantiert ins Schwitzen. Denn Sie müssen - wenn die Sonne heiß vom Himmel scheint - manchmal mehrmals täglich wassergefüllte Kannen durch die Rabatten schleppen und regelmäßig Schläuche ausrollen, um Gehölze, Rasen und Blumenbeete zu wässern.

Tag der Umwelt am 5. Juni: "Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft"

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Mit einer Rundumsanierung können auch ältere Häuser zu sparsamen Effizienzhäusern werden. Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur/Gunther Hapke


(dtd). Spätestens seit dem Atom-Unglück von Fukushima sehen viele Bundesbürger das Thema Energie mit neuen Augen: Wie lässt sich der persönliche Verbrauch reduzieren, wie kann künftig auf umweltfreundliche und regenerative Art Energie gewonnen werden? Mit diesen Fragen beschäftigen sich nicht zuletzt Hauseigentümer - schließlich entfällt ein Großteil des Energiebedarfs in Deutschland auf die privaten vier Wände. Auch die Umweltministerkonferenz hat den diesjährigen "Tag der Umwelt" am 5. Juni 2012 unter dieses Thema gestellt: "Gemeinsam in eine bessere Energiezukunft" lautet das Motto des Gedenktages.

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Grafik: LBS/akz-o


(akz-o). Nach Schätzungen des Pestel Instituts ermöglicht nur jede hundertste Wohnung in Deutschland altersgerechtes Wohnen. Von einer barrierearmen Bauweise profitieren nicht nur ältere Menschen, sondern auch Familien.
Aktuell sind rund 400.000 der 40 Millionen Wohneinheiten in Deutschland barrierefrei. Angesichts der demographischen Entwicklung wird die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum künftig stark steigen. Eine Studie des Bundesbauministeriums taxiert den Bedarf an barrierefreien Wohnungen bis zum Jahr 2020 auf 3,5 Mio. Einheiten. Demnach müssten bis dahin rund drei Millionen Wohnungen geschaffen werden, die den Wohnkomfort im Alter gewährleisten.

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