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Moderne Technik für den Altbau: Wandheizungen lassen sich heutzutage ohne Probleme auch nachträglich installieren. Foto: djd/Uponor GmbH

 

(mpt-13/115). Wer zugleich das eigene Portmonee schonen und dabei den Umweltschutz unterstützen möchte, findet im Haus zahlreiche Möglichkeiten, Energie zu sparen. Ein Hauptgrund für unnötig hohe Kosten sind nicht mehr zeitgemäße Heizungen. Eine sparsame und umweltfreundliche Alternative stellen Flächenheizungen dar. Im Folgenden gibt es Tipps dazu, wie sich die Systeme nachrüsten lassen und welche Vorteile Wandheizungen bieten.

Die Sporen können vor allem in Räumen wie Küche und Bad "wachsen"

 

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Eine spezielle "Schlämme" kann die Wand vor Feuchtigkeit schützen. Sie lässt sich einfach und schnell wie eine Farbe aufstreichen. Foto: djd/www.hygrosan.de

 

(rgz). So richtig wohl fühlen sich Schimmelpilze bei einer Luftfeuchtigkeit ab 90 Prozent. Die Sporen keimen aber auch schon dann, wenn die Luftfeuchtigkeit 65 bis 70 Prozent beträgt. Darauf weist das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer e.V. hin. Der Wert im Wohnraum sollte daher nach Ansicht der Experten optimaler Weise zwischen 40 und 65 Prozent liegen. Kontrollieren sollte man ihn per Hygrometer vor allem in Räumen wie Küche und Bad, in denen besonders viel Feuchtigkeit produziert wird. Sichtbare Zeichen für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit ist etwa Kondenswasser an den Fenstern.

Ein Eigenheim auf Passivhausniveau zahlt sich nachhaltig aus

 

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Architekt und TV-Star John Kosmalla empfiehlt eine nachhaltige Wärmedämmung, im Neubau idealerweise auf Passivhausniveau. Foto: djd/FPX Fachvereinigung

 

(djd/pt). Zu einem Neubau entschließen sich die meisten nur einmal im Leben. Viele Fragen und Informationen prasseln auf die künftigen Eigenheimbesitzer ein, zahlreiche Details sind zu bedenken. Daher sollte man genügend Zeit in die Planung investieren - immer vor Augen, dass man das Traumhaus über viele Jahrzehnte nutzen möchte und Nachrüsten oft teuer wird. Besonderes Augenmerk sollte dabei heutzutage der Energiebilanz des Eigenheims gelten, denn die Nebenkosten dürften auch in Zukunft wieder steigen.

Rechtzeitige Wartung kann den Energieverbrauch senken

 

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Eine Heizungswartung vom Fachhandwerker trägt zum sparsameren Heizen im Winter bei und senkt das Risiko eines Heizungsausfalls. Foto: djd/IWO - Institut für Wärme und Oeltechnik e.V.

 

(djd/pt). Damit der Energieverbrauch im Winter nicht höher als nötig ausfällt, sollten Hausbesitzer ihre Heizung warten lassen. Denn ohne regelmäßige Überprüfung verbraucht sie etwa fünf bis zehn Prozent mehr Brennstoff. Die Wartung einer Gas- oder Ölheizung sollte ein Fachhandwerker vornehmen. Nicht nur, weil spezielles Know-how und Werkzeug erforderlich sind, sondern weil Eigenleistung an Hightech-Brennern leicht zu Störungen führen kann. Bei der Wartung werden Heizkessel und Brenner gereinigt. Zudem tauscht der Fachmann Verschleißteile wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz aus. Auch die Vorlauf- und Kesseltemperatur werden auf den optimalen Wert eingestellt. Zudem erfolgt eine Prüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinstellungen.

Effizientes Heizen mit einer Wärmepumpe ist auch im Altbau möglich

 

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Wärmepumpen können auch in einem normal gedämmten Altbau die alte Ölheizung ablösen. Foto: djd/Neura AG

 

(djd/pt). Kalte Wintertage lehren Hausbesitzer mit einer alten Ölheizung das Fürchten. Denn die Preise für die fossilen Energien sind hoch und werden weiter steigen. Auf der Suche nach umweltgerechten und günstigen Alternativen wird häufig die Möglichkeit übersehen, mit einer Luftwärmepumpe einen schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien vorzunehmen.

Rauchmelder erhöhen die häusliche Sicherheit deutlich

 

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Zu einem Brand kann es im Haus schnell kommen. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

 

(djd/pt). Geht es um eine mögliche Brandgefahr in der eigenen Wohnung, wiegen sich viele Deutsche in falscher Sicherheit. Wenn es brennt, habe man rund zehn Minuten Zeit, um die Wohnung zu verlassen - eine weit verbreitete Falschannahme. Denn eine Rauchvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein. Sowohl Mieter als auch Hauseigentümer sollten also auf Nummer sicher gehen und Rauchmelder in ihren Wohnräumen installieren. So werden sie rechtzeitig gewarnt, falls ein Feuer ausbricht.

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