Sicher durch den Winter - Tipps für Hausbesitzer und Mieter

 

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Der Winterstress beginnt mit dem Schneeschippen - für Hausbesitzer wie für Mieter. Foto: djd/Nürnberger Versicherungsgruppe/M.Kemp

 

(djd/pt). Ob Hausbesitzer oder Mieter, die Wintervorbereitungen treffen jeden. Dazu zählt zum Beispiel, dass bei sehr frostigen Temperaturen Wasserleitungen und Heizungsrohre bersten können. Wenn das Wasser in den Leitungen steht und in den Räumen nicht genug geheizt wird, dann kann das Wasser gefrieren. Weil Eis sich aber im Verhältnis zum Volumen des Wassers ausdehnt, benötigt es mehr Platz - den es in den Leitungen meist nicht hat. Das Rohr kann dem Druck des Eises nicht standhalten und platzt. Weil die Leitung eingefroren ist, merkt das aber zunächst niemand. Erst wenn es warm wird, fällt das Problem auf: Das Eis schmilzt und es kommt zu einem Leitungswasserschaden.

Einladung zu besonderen Pflanzen

 

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Oft sind es in der kalten Jahrezeit die kleinen Details, die einen Garten interessant machen. Foto: BdB

 

(BdB). Wer glaubt, dass die Winterruhe nach dem herbstlichen Blattfall bedeutet, dass der Garten nichts mehr zu bieten hat, liegt gründlich falsch! Tatsächlich ist ein gut geplanter Garten auch während der kalten Jahreszeit reizvoll, oft sind es allerdings eher Details, die während der Sommermonate nicht auffallen. Befreit vom Laub zeigt sich die Wuchsform der Pflanzen deutlich, unterschiedlich gefärbte, gemusterte oder mit attraktiver Rindenstruktur geschmückte Äste und Zweige treten in den Vordergrund. Neben den geradezu skelettierten Laubgehölzen bekommen jetzt immergrüne Pflanzen eine herausragende Rolle im Garten. Darunter sind auch Laubgehölze wie Buchsbaum, Stechpalmen (Ilex) oder Skimmien, die ihre Blätter im Winter behalten. Aber vor allem sind es Nadelgehölze - die es von klein bis groß, streng oder skurril wachsend, in verschiedensten Grün-, Blau-, Gelb- und sogar Mischtönen gibt - die dem winterlichen Garten Struktur geben.

Mit fachkundiger Beratung schützt man sich vor Schimmel und Baumängeln

 

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Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden: Ein wohngesundes Raumklima wird durch eine gut geplante und ausgeführte Wärmedämmung unterstützt. Foto: djd/Fachverband Wärmedämm-Verbundsysteme e.V.

 

(djd/pt). Holt man sich mit einer Modernisierung, die das Eigenheim eigentlich schützen soll, neue Probleme ins Haus? Berichte über einen möglichen Schimmel- und Algenbefall an wärmegedämmten Fassaden lassen so manchen Hausbesitzer ins Grübeln kommen. Dabei zeigt die Erfahrung: Nicht das Dämmmaterial, sondern die fehlerhafte Ausführung ist zumeist die Ursache für die entsprechenden Probleme. "Hausbesitzer sollten sich daher nicht für das erstbeste Angebot entscheiden oder gar die Sanierung in Eigenregie ausführen, sondern sich Rat bei zertifizierten Energieberatern und Fachhandwerkern suchen", betont Dr. Wolfgang Setzler, Geschäftsführer des Fachverbandes Wärmedämm-Verbundsysteme (FV WDVS).

Selbst erzeugten Sonnenstrom und schwankende Strompreise nutzen

 

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Mit Wärmepumpen und Umweltwärme lässt sich echtes Wohlfühlklima im eigenen Zuhause auch ohne hohe Energiekosten erreichen. Foto: djd/Ochsner Wärmepumpen

 

(mpt-13/107). Erneuerbare Energien sollen bereits 2050 rund 80 Prozent unseres Strombedarfs decken, so die Pläne der deutschen Regierung. Um den Strom aus Wind, Wasser und Sonne dort nutzbar zu machen, wo er gebraucht wird, sind aber noch große Investitionen ins Stromnetz erforderlich. Das Netz soll in Zukunft zudem "smart" werden und mit dem Stromkunden kommunizieren können. Stromzähler und Elektrogeräte mit der entsprechenden Technik können dann dem Verbraucher dabei helfen, preiswerte Stromtarife zu nutzen und den Verbrauch immer dann zu senken, wenn der Tarif steigt. Denn nach dem Willen der Netzbetreiber sollen die "Smart Grids", die künftigen intelligenten Stromnetze, den Verbrauch über kurzfristig schwankende Tarife steuern. Wenn die Sonne scheint oder der Wind weht und in der Folge mehr Strom im Netz verfügbar ist, als gebraucht wird, sinkt der Tarif. An Tagen ohne Wind oder bei Nacht steigt der Tarif, wenn zu wenig Strom bereitsteht. Intelligente Geräte und Zähler gehen dann auf Stand-by und schalten ab.

Die jährliche Abrechnung sollte stets gründlich geprüft werden

 

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Wer unsicher ist, ob seine Betriebskostenabrechnung korrekt ist, kann sich etwa beim IV Mieterschutz beraten lassen. Foto: djd/Interessenverband Mieterschutz e.V.

 

(djd/pt). Horrende Nachzahlungen, unverständliche Zahlenauflistungen, unklares Juristendeutsch - jedes Jahr, wenn die Betriebskostenabrechnung ins Haus flattert, sind viele Mieter überfordert. Dabei lohnt es sich, das Schreiben genau zu prüfen. Denn Fehler sind keine Seltenheit und können hohe Kosten verursachen. Zunächst einmal gilt es zu wissen: Unter Betriebskosten versteht man die laufenden, wiederkehrenden Kosten, die im Zusammenhang mit dem Haus oder Grundstück entstehen. Das können Gartenpflege, Müllbeseitigung, Heizkosten, Versicherungen und noch einige mehr sein.

Fußbodenheizungen lassen sich auch nachträglich problemlos installieren

 

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Gerade im Bad wird ein angenehm temperierter Fliesenboden geschätzt. Foto: djd/Uponor GmbH

 

(djd/pt). Schon in der Antike waren die Vorzüge einer Fußbodenheizung bekannt. Auch heute noch wird dieses Prinzip geschätzt, weil es Komfort und ein gesundes Raumklima mit einem niedrigen Energieverbrauch verbindet. Angenehm temperierte Böden betritt man gerne auf Socken oder auch barfuß - eine praktische Sache nicht nur im Badezimmer. Wer glaubt, dass sich die Heizung im Boden lediglich im Neubau realisieren lässt, liegt falsch. Spezielle Renovierungssysteme machen die Nachrüstung auch im Altbau möglich, ohne dass allzu viel Schmutz und Baulärm entstehen.

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