Montag, 03 April 2017 14:02

SPD-Landtagskandidaten antworten auf Sorgen um Sicherheit

v.l.n.r.: Marco Hecht-Hinz, Kathrin Wagner-Bockey, Manfred Börner und Calvin Fromm. v.l.n.r.: Marco Hecht-Hinz, Kathrin Wagner-Bockey, Manfred Börner und Calvin Fromm. Foto: hfr

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Schwarzenbek (LOZ). Die SPD Schwarzenbek und Jusos Herzogtum Lauenburg hatten in Schwarzenbek unter dem Titel „Safety first? - Wie es um unsere Polizei steht“ zur Diskussion über das Thema der inneren Sicherheit geladen. Als Diskutanten standen die Landtagskandidaten Kathrin Wagner-Bockey und Manfred Börner sowie der Vorsitzende der GdP-Regionalgruppe Marco Hecht-Hinz den Gästen Rede und Antwort.

„Egal ob es um die Polizeipräsenz in der Fläche oder die Gefahr von Einbrüchen ging, konnten die drei Diskutanten die Sorgen der Gäste mit ihrer Erfahrung aus der Berufspraxis ausräumen. Einhellig wurde begrüßt, dass die SPD-geführte Landesregierung den CDU-Stellenabbau bei der Polizei gestoppt und dafür 200 zusätzliche Stellen geschaffen wurden“, zieht der Vorsitzende der Jusos Herzogtum Lauenburg und kommissarische Vorsitzende der SPD Schwarzenbek ein positives Fazit.

In der nächsten Legislaturperiode möchten sich die Polizisten Kathrin Wagner-Bockey und Manfred Börner als Landtagsabgeordnete vor allem für eine bessere Ausstattung der Polizei sowie für dauerhaft mindestens 500 Polizeibeamte mehr auf der Straße einsetzen, um dem Leitbild einer Bürgerpolizei gerecht werden zu können.

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