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Geesthacht (LOZ). Sie zählt zu den bekanntesten und schönsten Gebäuden Geesthachts: Die St. Salvatoris-Kirche. Und dieses Weihnachten kann sie bei vielen Familien den Festtagsbaum zieren.

Denn die Backsteinkirche ist das Motiv der zweiten Geesthachter Weihnachtskugel. Ab Sonnabend, 23. Oktober, wird sie in der Tourist-Info (Bergedorfer Straße 28) verkauft. Die Premierenkugel zeigte 2020 das Krügersche Haus.

„Wir wollen jedes Jahr eine Weihnachtskugel in limitierter Auflage produzieren lassen. Das Interesse an der Geesthacht-Weihnachtskugel war vergangenes Jahr sehr groß. So viele Geesthachterinnen und Geesthachter haben sich gefreut, dass sie ein Motiv aus ihrer Stadt in den Baum hängen könnten. Diese positive Resonanz war auch für uns sehr schön zu erleben“, sagt Bettina Knoop von der Tourist-Info, die die Kugel-Aktion gemeinsam mit Kerstin Reinhardt, die im Rathaus für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, ins Leben gerufen hat. Anders als das Motiv wechselt die Farbgestaltung des Weihnachtsschmucks übrigens nicht: Wie im Vorjahr kommt die Glaskugel klassisch - rot-glänzend mit weißem Druck - daher.

Gestaltet wurde das Motiv von der Grafikdesignerin Claudia Leschik aus Hamburg, die schon in der Vergangenheit für die Tourist-Information tätig war. Gefertigt wurden diese Kugeln beim Traditionsunternehmen Brauns-Heitmann unter der Marke Krebs & Sohn.

Erhältlich ist die sieben Zentimeter große Glaskugel in Recycling-Kartonagen in der Tourist-Info. „Wer mag, kann dazu noch eine passende Karte mit demselben Motiv kaufen“, informiert Bettina Knoop, die noch eine wichtige Information für Sammler und diejenigen hat, die vergangenes Jahr keine Premierenkugel mehr ergattern konnten. „Wir haben die Kugel vom letzten Jahr noch einmal bestellt, allerdings sind sie auf 500 Stück limitiert. Wer also im letzten Jahr keine bekommen hat, hat nun die Möglichkeit noch eine zu ergattern.“

Eine Weihnachtskugel kostet vier Euro, die passende Karte 1,50 Euro. Im Set gibt es beides zusammen für fünf Euro.