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(LOZ). Jobverlust, Kurzarbeit oder unerwartete Ausgaben können große Lücken ins Budget reißen. Wenn das Konto schon tief im Minus steckt und das Geld nicht mehr für laufende Kreditraten reicht, wird es höchste Zeit zu handeln. Im Gespräch mit der Bank lässt sich oft eine Lösung finden und Überschuldung vermeiden.

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(LOZ). Zum Jahresbeginn 2021 gibt es bei der gesetzlichen Rentenversicherung einige wichtige Änderungen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Nord in Lübeck hin.

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(LOZ). Die Verbraucherzentrale warnt vor Angeboten für vermeintlich schufafreie Kredite. Immer wieder beschweren sich Betroffene, weil sie anstelle des erwarteten Kredits eine Prepaid-Kreditkarte oder andere nutzlose Verträge bekommen haben und diese bezahlen sollen. Damit geraten Betroffene nur noch tiefer in Geldnot. Rat und Unterstützung bei Zahlungsschwierigkeiten bieten öffentliche Schuldnerberatungsstellen und die Verbraucherzentrale.

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(LOZ). Pannen zuhause passieren leider auch dann, wenn Handwerker frei haben. Wer in Hektik irgendeinen Notdienst anruft, läuft Gefahr, eiskalt abgezockt zu werden. Vor allem an Wochenenden und Feiertagen verlangen unseriöse Schlüssel- oder Rohrreinigungsdienste oft 1.000 Euro und mehr von ihren gestressten Kunden. Was hilft: Vorsorgen und im Ernstfall einen kühlen Kopf behalten.

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(LOZ). Coronabedingt wird die eine oder andere Weihnachtsfeier ausfallen oder in kleinerem Kreis stattfinden. Ein Grund mehr, seinen Liebsten mit selbstgemachten Plätzchen, Schokolade oder dem Lieblingswein eine Freude zu bereiten. Mit diesen Verpackungstipps kommen Lebensmittel-Geschenke gut und sicher an.

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(LOZ). Zum Jahresende kommt eine gute Nachricht für alle Immobilienkäufer. Eine Gesetzesänderung zum 23. Dezember regelt die gleichmäßige Verteilung der Maklerkosten auf beide Parteien. Zukünftig zahlen Käufer und Verkäufer jeweils die Hälfte der anfallenden Maklercourtage.

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(LOZ). Der Lieblingsschuhladen drei Straßen weiter, die Boutique im Viertel nebenan, der Biomarkt um die Ecke: Zwei Drittel der Internetnutzer (66 Prozent) in Deutschland vermissen in der Corona-Pandemie ein Online-Angebot ihrer Geschäfte vor Ort. 79 Prozent haben auch die konkrete Sorge, dass Einzelhändler in ihrer Region das Jahr wirtschaftlich nicht verkraften werden. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die im Oktober und November 2020 durchgeführt wurde.

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(LOZ). Wenn jemand anruft und zu einem Gewinn gratuliert, ist das ein Alarmzeichen. Dubiose Unternehmen und Kriminelle nutzen solche Tricks, um an Daten von Verbrauchern zu kommen. Statt des erhofften Geldgewinns kommt dann ein neuer Stromvertrag oder ein unerwünschtes Zeitschriften-Abo ins Haus. Wer angerufen wird, sollte auf keinen Fall Adresse oder Kontodaten preisgeben. Beratung und Unterstützung bietet die Verbraucherzentrale.

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